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Zitadelle von Amman

Zitadelle von Amman

Amman Zitadelle ist einer der historisch bedeutendsten Orte in Jordanien. Auf einem Hügel im Herzen des heutigen Amman gelegen, bietet es einen Einblick in die reiche und vielschichtige Geschichte der Region. Archäologische Funde belegen eine kontinuierliche menschliche Besiedlung des Ortes, die bis in die Bronzezeit, um 1800 v. Chr. Dieser Beitrag befasst sich mit dem Schlüssel historische Epochen und Strukturen, die definieren, Zitadelle von Amman.

Ein historischer Überblick

Ein historischer Überblick

Die Zitadelle von Amman, lokal als Jabal al-Qal'a bekannt, liegt auf einer Höhe von etwa 850 Metern über dem Meeresspiegel. Sie bietet einen strategischen Blick auf die Umgebung, was ihre historische Bedeutung erklärt. Der Hügel wurde von verschiedenen Zivilisationen bewohnt, darunter den Ammoniten, Romane, Byzantinerund Umayyaden.

Die Ammonitenzeit (1200–500 v. Chr.)

Die erste Zivilisation, die in Amman nachgewiesen wurde, waren die Ammoniten, ein altes semitisches Volk, das sich um 1200 v. Chr. in der Gegend niederließ. Sie gründeten ihre Hauptstadt, Rabbat Ammon, auf der Website. Die Ammoniten werden mehrmals in der Altes Testament, oft im Konflikt mit benachbarten Israelit Stämme. Zu den archäologischen Überresten aus dieser Zeit zählen Stadtmauern und einige Inschriften.

Die hellenistische und römische Zeit (333 v. Chr. – 324 n. Chr.)

Nach der Eroberung durch Alexander den Großen im Jahr 333 v. Chr. geriet die Region unter Hellenistisch Einfluss. Die Stadt wurde zu Ehren von Ptolemaios II. Philadelphus von Philadelphia umbenannt Ägypten. Der Römer Die Periode begann um 63 v. Chr., als der römische General Pompeius die Region annektierte. Die Stadt wurde Teil der Dekapolis, einer Gruppe von zehn Städten an der Ostgrenze der Römischen Reiches.

Während der Römerzeiterlebte Philadelphia eine bedeutende städtebauliche Entwicklung. Das berühmteste Bauwerk der Zitadelle, die Tempel des Herkuleswurde im 2. Jahrhundert n. Chr. erbaut. Zu den Überresten des Tempels gehört ein Riese wahrscheinlich Teil einer massiven Statuen des Herkules. Andere römische Ruinen Zu den Sehenswürdigkeiten der Zitadelle zählen Befestigungsanlagen und Wasserzisternen, die die strategische und praktische Bedeutung des Ortes widerspiegeln.

Die byzantinische Periode (324-635 n. Chr.)

Christentum verbreitete sich im gesamten Römischen Reich nach Emperor Konstantin konvertierte im Jahr 312 n. Chr. Dies markierte den Beginn der Byzantiner Periode in der Region. Während dieser Ära erlebte Amman, noch immer bekannt als Philadelphia, den Bau mehrerer KirchenDas bemerkenswerteste byzantinische Bauwerk der Zitadelle ist ein Basilika, erkennbar an seinem charakteristischen Grundriss.

Das Byzantinische Zeit wurde auch die Zitadelle wieder befestigt. Neue Mauern wurden errichtet, oft unter Verwendung von Steinen früherer Bauten. Diese Befestigungen unterstreichen die anhaltende strategische Bedeutung des Ortes.

Die Umayyaden-Zeit (661-750 n. Chr.)

Nach dem Muslim Eroberung der Levante im 7. Jahrhundert n. Chr. wurde die Region Teil der Kalifat der Umayyaden. Die Zitadelle diente weiterhin als wichtige VerwaltungszentrumDas bedeutendste Bauwerk der Umayyaden in der Zitadelle ist die Umayyaden-Palast, oder Qasr al-Kharana. Dieses große, rechteckige Gebäude diente als Residenz des Gouverneurs. Die Palast Der Komplex umfasst auch ein Moschee, die den religiösen Wandel des Gebiets unter Islamisch Regel.

Der Palast ist eines der am besten erhaltenen umayyadischen Gebäude in Jordanien. Er zeichnet sich durch seine markante Eingangshalle mit Kuppel und die aufwendige SteinmetzarbeitenErdbeben im 8. Jahrhundert n. Chr. führten zum Niedergang der Stätte, doch die Überreste bieten wichtige Einblicke in die frühe Islamische Architektur.

Spätere Perioden und moderne Wiederentdeckung

Spätere Perioden und moderne Wiederentdeckung

Nach dem Niedergang von das Umayyaden-Kalifatnahm die Bedeutung der Zitadelle ab. Das Gebiet war während der Abbasiden, Fatimiden und Ottomane Perioden. Erst im 19. Jahrhundert entdeckten westliche Forscher und Archäologen die Stätte wieder.

Systematische Ausgrabungen begannen im 20. Jahrhundert und dauern bis heute an. Diese Bemühungen haben viel von dem ans Licht gebracht, was über die Geschichte der Zitadelle bekannt ist. Das moderne Amman ist um die Zitadelle herum gewachsen und ist heute ein bedeutender historische Seite in einer geschäftigen städtischen Umgebung.

Fazit

Die Zitadelle von Amman ist ein lebendiges Zeugnis der Geschichte der Region und spiegelt die vielen Kulturen und Reiche wider, die Jordanien über Jahrtausende beeinflusst haben. Von ihren Ursprüngen als Ammoniten Hochburg Aufgrund ihrer Entwicklung unter römischer, byzantinischer und umayyadischer Herrschaft bietet die Zitadelle einen umfassenden Überblick über die historische Bedeutung des Gebiets. Die fortlaufenden Ausgrabungen und Erhaltungsmaßnahmen stellen sicher, dass diese reiche Geschichte auch künftigen Generationen zugänglich bleibt.

Quelle:

Wikipedia