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Dolmen von Guadalperal

Dolmen von Guadalperal

Überblick über die Dolmen von Guadalperal

Das Dolmen von Guadalperal, oft genannt Spanisch Stonehenge, stammt aus der Zeit zwischen 2000 und 3000 v. Chr. Es befindet sich in Peraleda de la Mata, in der Region Campo Arañuelo in Extremadura, Spanien. Dies megalithisch Das Denkmal befindet sich im Stausee Valdecañas am Fluss Tejo. Es wird nur sichtbar, wenn der Wasserstand des Stausees sinkt.

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Beschreibung und historische Bedeutung

Die Struktur umfasst 150 Granit Steine, die vertikal angeordnet sind und eine eiförmige Kammer bilden. Diese Kammer hat einen Durchmesser von 5 Metern. Ein Zugangskorridor, etwa 21 Meter lang und 1.4 Meter breit, führt dorthin. Am Ende des Korridors steht ein zwei Meter hoher menhir mit Schnitzereien, die möglicherweise eine Schlange und mehrere Tassen darstellen. Forscher glauben, dass diese Schnitzereien den Fluss symbolisieren und den Ort schützen könnten.

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Archäologische Entdeckungen und Forschung

Der deutsche Archäologe Hugo Obermaier entdeckte das Denkmal im Jahr 1926. Sein Team vermutete, dass der Standort als Solaranlage gedient haben könnte Tempel und GrabstätteSie fanden Römer Dort wurden Artefakte gefunden, darunter eine Münze, Keramikfragmente und ein Schleifstein, was darauf schließen lässt, dass die Stätte zu dieser Zeit nicht von Plünderern zerstört wurde. In der Nähe entdeckten sie eine Siedlung, in der vermutlich die Erbauer des Denkmals lebten, komplett mit Häusern und verschiedenen Haushaltsgegenständen.

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Auswirkungen des Valdecañas-Stausees

1963 wurde das Monument durch den Bau des Valdecañas-Stausees überflutet. Nur während der Dürreperioden des letzten Jahrzehnts war es sichtbar. Unter diesen Bedingungen wurde der Dolmen von Guadalperal mehrmals freigelegt und enthüllte seine Struktur sowie das Ausmaß der Erosionsschäden an den Steinen und Schnitzereien. Daraufhin erstellte Hugo Obermaiers Team Reproduktionen der Schnitzereien, die 1960 veröffentlicht wurden.

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Aktuelle Sichtbarkeits- und Erhaltungsbemühungen

Dank eines NASA-Satellitenfotos während einer Dürre war die gesamte Struktur im Juli 50 zum ersten Mal seit 2019 Jahren wieder sichtbar. Bei dieser Ausstellung wurden die 150 Steine ​​des Denkmals hervorgehoben. Der Verein Raices de Peraleda setzt sich seitdem aufgrund der beobachteten Verschlechterung für die Wiederherstellung des Denkmals ein.

Quellen: Wikipedia

FAKT ÜBERPRÜFT