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Die Gehirnkammer » Historische Orte » Ishi no Hōden

Ishi no Hōden 4

Ishi no Hōden

Veröffentlicht am

Das Ishi no Hōden: Ein schwebendes Wunder

Eingebettet in die ruhige Umgebung von Ōshiko Jinja ist das Ishi no Hōden ein bezauberndes megalithisch Denkmal. Dieser Shinto-Schrein in Takasago, Präfektur Hyōgo, beherbergt diesen mysteriösen Stein, der auch als Ame no Ukiishi oder „Der schwebende Stein“ bekannt ist.

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Ishi no Hōden 1

Das Rätsel enthüllen

Der aus Tuffstein gehauene Ishi no Hōden ist auf drei Seiten von unbearbeitetem Felsgestein umgeben. Dieses kolossale Bauwerk wiegt etwa 500 Tonnen, ist 6.4 Meter breit, 5.7 Meter hoch und 7.2 Meter dick. Die einzigartige Form des Steins besteht aus zwei vertikal ausgerichteten flachen rechteckigen Parallelepipeden, die einen kleineren rechteckigen Block einschließen. Eine Seite weist einen pyramidenförmigen Vorsprung auf, der zu seiner Mystik beiträgt. Besucher können um den Stein herumgehen. Monolith, der in einer großen Vertiefung liegt, an deren Grund sich ein Teich bildet. Eine zentrale Säule an seinem Fuß, die auf Augenhöhe verborgen ist, erweckt die Illusion, als ob der Stein über dem Teich schwebe.

Ishi no Hōden 6

Ein Puzzle aus Zeit und Zweck

Trotz umfangreicher Forschungen sind die Ursprünge und der Zweck des Ishi no Hōden weiterhin ein Geheimnis. In den Jahren 2005 und 2006 führte das Schulamt der Stadt Takasago gemeinsam mit dem Forschungsinstitut der Universität Otemae dreidimensionale Lasermessungen durch. Die Ergebnisse verrieten jedoch nicht, wer den Monolithen gemeißelt hat und warum.

Ishi no Hōden 7

Legenden und historische Erwähnungen

Der Legende nach wurde Ishi no Hōden von den Kami Ōkuninushi und Sukunabikona geschaffen. Der Sage zufolge versuchten sie, über Nacht einen Steinpalast zu errichten, scheiterten jedoch aufgrund einer Rebellion der Kami von Harima. Trotz des Rückschlags gelobten sie, das Land zu beschützen. Das „Harima Kokudo Fudoki“, das auf die Zeit zwischen 713 und 717 datiert wird, erwähnt den Monolithen. Es schreibt seine Erschaffung Mononobe no Moriya auf Befehl des Prinzen Shotoku zu. Interessanterweise bemerkte Philipp Franz von Siebold das Denkmal während der Edo-Zeit und fügte detaillierte Skizzen in sein Werk „Nippon“ von 1832 ein.

Ishi no Hōden 3

Steinbrüche von Tatsuyama: Ein historischer Schatz

Ishi no Hōden ist gemeinsam mit den nahegelegenen Tatsuyama-Steinbrüchen ein nationales historisches Denkmal. Diese Steinbrüche stammen aus der Kofun-Zeit und liefern seit über 1700 Jahren „Tatsuyama-Stein“. Dieser rhyolithische Tuffstein, der am rechten Ufer des Kakogawa-Flusses gefunden wurde, weist eine Materialstärke auf, die ideal für den Bau ist.

Ein Erbe in Stein

Stein aus Tatsuyama war für viele historische Bauwerke unverzichtbar. Er wurde per Boot über den Fluss Hokkesantani transportiert und diente als Sarkophage, die Grundsteine ​​des Heijo-Palastes und verschiedene Tempel in der Region Yamato. In der Neuzeit trug es zu den Steinmauern von Himeji bei Schloss, der Kaiserpalast von Tokio und das Parlamentsgebäude.

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Eine Reise durch die Geschichte

Ishi no Hōden liegt nur 1.5 Kilometer vom Bahnhof Hoden an der JR West San'yō-Hauptlinie entfernt und lädt Besucher ein, seine rätselhafte Präsenz zu erkunden. Dieser Ort mit seiner reichen Mischung aus Legende und Geschichte bietet einen faszinierenden Einblick in Japans megalithisches Erbe.

Quellen:

Wikipedia

Neuronale Wege

Neural Pathways ist ein Kollektiv erfahrener Experten und Forscher mit einer großen Leidenschaft für die Lösung der Rätsel der antiken Geschichte und Artefakte. Mit einem reichen Erfahrungsschatz aus Jahrzehnten hat sich Neural Pathways als führende Stimme im Bereich der archäologischen Erforschung und Interpretation etabliert.

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