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Bretzenheimer Einsiedelei

Bretzenheimer Eremitage 1

Überblick über die Bretzenheimer Eremitage

Nördlich von Bad Kreuznach liegt die in eine Felswand gehauene Bretzenheimer Eremitage. Deutschland, zwischen den Städten Bretzenheim/Nahe und Guldental. Dieser einzigartige Ort hat die Besonderheit, der einzige Felsen zu sein, Kloster nördlich der Alpen und kann auf eine reiche Geschichte zurückblicken.

Es gibt Hinweise darauf, dass die Geschichte der Bretzenheimer Eremitage als begann zahlen ritueller OrtSpäter, während der Römer Ära (bis zum 5. Jahrhundert n. Chr.) diente es als Mithräum, ein Ort der Anbetung für die Geheimnis Religion des Mithras. Um das 6. bis 8. Jahrhundert n. Chr. erlebte der Ort eine Umwandlung in eine Christian Raum.

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Historische Bedeutung

Die erste urkundliche Erwähnung der Eremitage geht auf das Jahr 1043 n. Chr. zurück, als dort ein Altar geweiht wurde. Leider zerstörte ein Erdrutsch im Jahr 1567 die ursprüngliche Kirche und eine spätere Struktur, die auf dem Gelände errichtet wurde. Allerdings ist die bemerkenswerte 90 Quadratmeter große Felsenwohnung, die einst von Einsiedlern und einem Kloster genutzt wurde, auch heute noch zugänglich. Der letzte Einsiedler, der diese Wohnung sein Zuhause nannte, starb 1827 im hohen Alter von 82 Jahren.

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Jüngste Entwicklungen

Im Jahr 2019 ging der Besitz der Felseneremitage von einem gemeinnützigen Verein auf die Gemeinde Bretzenheim über. Besucher können die Stätte nach Belieben erkunden, während geführte Touren einen tieferen Einblick in die faszinierende Felsenbehausung bieten.

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Besuch der Eremitage

Wer mehr erfahren möchte, findet auf der Website der Gemeinde Bretzenheim Informationen zur Eremitage. Geschichtsinteressierte können sich zudem ausführlich in Paul Lehfeldts Werk „Bau- und Kunstdenkmäler des Landkreises Koblenz“ aus dem Jahr 1886 informieren.

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Quellen:

Wikipedia

FAKT ÜBERPRÜFT